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Saturday, January 12th 2013, 6:30pm

Author: senziger

Besondere Versendungsformen 1864 bis 1867

Hallo nordlicht, der Brief hat einen vollständigen Inhalt. Ich habe zwar noch nicht alles entziffert, aber es geht um Kleesaat, die von der Firma Lange geliefert wurde, zu weiteren Geschäften ist man bereit und kann auch jetzt auch günstigere Preise offerieren. Wenn man Landwirte in S-H mit Saatgut belieferte kann ich mir schon vorstellen, dass man aus "Marketing-Gründen" diesen Weg wählte. Man wollte halt nicht für einen "Pfeffersack" gehalten werden. Auch im Briefkopf steht St. Pauli, von Hamb...

Tuesday, January 8th 2013, 11:41pm

Author: senziger

Besondere Versendungsformen 1864 bis 1867

Hallo DKKW, vielen Dank für die Erklärung der Route. Quoted from "DKKW" Im übrigen vermute ich, dass das Bahnhofspostamt Altona für die Bewohner St. Paulis näher lag als das Hamburger Stadtpostamt (wäre auf der Karte nachzumessen) Je nachdem wo in St. Pauli man residierte, denke ich. Aber es gab ja auch die Möglichkeit den Brief mit einer Hamburger Marke zu frankieren und in einen der 5 in St. Pauli vorhandenen Straßenbriefkästen einzuwerfen oder ihn dem Briefboten mitzugeben. Das wäre doch wohl...

Tuesday, January 8th 2013, 7:54pm

Author: senziger

Besondere Versendungsformen 1864 bis 1867

Hallo zusammen, dieser nette und interessante Brief flatterte mir heute auf den Schreibtisch: adressiert nach Brunsbüttel und geschrieben in Hamburg St. Pauli wurde er nicht mit einer Hamburger Marke frankiert und in den Briefkasten geworfen oder zur Stadtpost gebracht, sondern mit einer Marke aus S-H frankiert und durch einen ?Büroboten zum Altonaer Bahnhof gebracht (war ja auch nicht so weit). Geld hat man nicht gespart, aber wohl Zeit. Der Brief ging mit dem ersten Zug ab und wurde noch am se...

Wednesday, January 2nd 2013, 9:10pm

Author: senziger

Schiffpostbriefe ab Hamburg

Hallo Michael, danke für die promte Erklärung. Viele Grüße senziger

Wednesday, January 2nd 2013, 7:57pm

Author: senziger

Schiffpostbriefe ab Hamburg

Hallo, eine Frage habe ich doch noch: was bedeutet der rote Stempel mit der unterstrichenen 9 und wo kam er auf den Brief? Ich habe diesen Stempel schon öfter auf Briefen von HH nach Frankreich gesehen, aber in den Handbüchern zu den HH-Stempeln finde ich ihn nicht. Gruß senziger

Tuesday, January 1st 2013, 9:04pm

Author: senziger

Schiffpostbriefe ab Hamburg

Hallo zusammen, dann haben wir es ja. Wo, wenn nicht in diesem Forum wäre so ein Brief in Gemeinschaftsarbeit "geknackt" worden, toll! Viele Grüße senziger

Tuesday, January 1st 2013, 6:57pm

Author: senziger

Schiffpostbriefe ab Hamburg

Hallo, ein schöner und interessanter Brief. Der Text des Einzeilers lautet B.M.H.R.4 . Der Stempel ist vom taxischen Postamt. Er wurde 1837 aufgrund einer Vereinbarung zwischen TT und dem Stadtpostamt geschaffen. Nach Meyer-Margreth ist er gedacht für die "Communion-Post zwischen Hamburg und Havre auf dem Seewege" . Im Stempelhandbuch der ARGE steht zu dem Stempel: "lt. Vertrag mit dem Stadt-Postamt: Hamburg - Le Havre weiterführend nach Amerika. Leider kenne ich diesen Vertrag zwischen TT und d...

Thursday, December 27th 2012, 10:38pm

Author: senziger

Grüße zu Jahreswechsel

Liebe Forumsfreunde, einen guten Rutsch und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2013 wünscht euch senziger

Saturday, December 22nd 2012, 4:34pm

Author: senziger

Preußen Nr. 14-19 Marken und Briefe

Hallo Peter, alle Achtung, eine tolle "Strecke" . Gruß senziger

Monday, December 17th 2012, 8:41pm

Author: senziger

Stempel auf SH-Marken

Hallo, hier eine Mi.-Nr. 7, die irgendwann zwischen Mitte März 1864 und Anfang März 1865 in der II. Abteilung des Stadtpostamtes Hamburg mit dem weiterverwendeten dänischen Ringstempel "2" entwertet wurde. Kann jemand sagen wie diese Entwertung zustande kam? Gab es Orte in S-H, deren Post über das Stadtpostamt liefen, vielleicht aus der dänischen Zeit her?? Viele Grüße senziger

Friday, December 14th 2012, 7:37pm

Author: senziger

Das Taxis´sche Postamt in Hamburg

Hallo, hier ein netter Brief von Hamburg nach München, aufgegeben am 26.6.1863, angekommen am 28.6.1863. Der Brief ist mit der Mi.-Nr. 31 zu 3 Sgr. korrkekt frankiert. Gruß senziger

Friday, December 14th 2012, 7:07pm

Author: senziger

Das Mecklenburgische Ober-Postamt

Hallo, hier eine nette Drucksache von Hamburg nach Neustadt (-Gleve? ) bei Ludwigslust. Korrekt frankiert mit 2 Viertel der Mi.-Nr. 1 (= 1/2 Sch. mecklb.). Sieht man auch nicht jeden Tag. Gruß senziger

Tuesday, December 11th 2012, 8:06pm

Author: senziger

AD nach Amerika

Hallo Ulf, ein schöner und interessanter Brief, zu dem ich leider keine Antworten, aber weitere Fragen habe: woher stammt der rote Ovalstempel "A.E.D." und was ist seine Bedeutung? Was bedeutetet die blaue Taxierung "7"? Viele Grüße senziger

Friday, December 7th 2012, 8:45pm

Author: senziger

Portochargebriefe

Hallo zusammen, ich glaube auch, dass der Brief nach Potsdam lief. Dann passt auch die Gebühr: 2 Sgr. für einen Brief der zweiten Gewichtsstufe und 2 Sgr. Reco-Gebühr.. Wäre der Brief innerhalb Berlins als Ortsbrief gelaufen, hätte die Reco-Gebühr nur 1 Sgr. betragen und der gesamte Brief hätte 3 Sgr. gekostet. Gruß senziger

Sunday, December 2nd 2012, 10:38pm

Author: senziger

Von Hamburg nach Übersee

Hallo, heute kann ich einen Brief von Hamburg nach Geelong, Victoria, Australien, zeigen. Der Brief wurde am 11.10.1856 in Hamburg mit 16 Sch. bar bezahlt und über Liverpool (13.10.) nach Geelong verschifft, wo er am 28.12.1856 ankam (siegelseitig SHIPPLETTER, GEELONG-VICTORIA, FREE, 28 DC 1856). Geelong war eine kleine Siedlung, die 1841 454 Einwohner hatte. 1851 lösten reiche Goldfunde in der Nähe von Geelong einen Goldrausch aus, der zu einer raschen Entwicklung der Stadt führte. 1854 hatte G...

Tuesday, November 27th 2012, 6:43pm

Author: senziger

Das Hamburger Stadtpostamt

Hallo Peter, vielen Dank für die Aufklärung, jetzt passt alles. Mea culpa, ich bin tatsächlich auf die niederländischen Meilen hereingefallen. Viele Grüße senziger

Monday, November 26th 2012, 10:35pm

Author: senziger

Das Hamburger Stadtpostamt

Hallo Michael, kein Grund sich zu Entschuldigen, du hast ja Recht und auch ich war mir oft später unsicher ob das alles so seine Richtigkeit hat. Portobriefe von HH nach NL sind ja keine Seltenheiten und ich habe immer wieder welche gesehen die sehr nach "30" aussahen. Ich habe mir alles noch einmal angesehen; damals habe ich nicht nur zitiert, sondern teilweise auch Textstellen zusammengefast mit eigenen Worten wiedergegeben. Ich denke wir sollten den Vertrag noch einmal lesen (besonders Art. 6...

Monday, November 26th 2012, 10:25pm

Author: senziger

Das Hamburger Stadtpostamt

Hallo zusammen, dann muss ich mir die Verträge wohl nochmal ansehen, das was ich zitiert habe stand da jedenfalls auch, dass weiß ich, denn ich habe es selbst abgeschrieben. Viele Grüße senziger

Monday, November 26th 2012, 10:08pm

Author: senziger

Das Hamburger Stadtpostamt

Hallo Michael, Quoted from "Michael" Ich meine hier 30 Cent zu lesen. Diese Taxe dürfte es auf Briefen aus Hamburg dann doch gar nicht geben ... Wenn du die Beiträge liest, siehst du, dass auch ich zunächst 30 Cent gesehen habe, aber nachdem ich die Verträge gelesen habe, habe ich geglaubt, dass es nur eine "gewöhnungsbedürftige" Schreibweise ist, wie z.B. bei den französischen Taxierungen. Die Verträge sind ja frei zugänglich und du kannst gerne prüfen, ob ich etwas übersehen oder falsch interp...

Tuesday, November 13th 2012, 7:48pm

Author: senziger

Das preussische Ober-Postamt in Hamburg

Hallo zusammen, dass das preussische OPA ab Anfang 1867 die Post nach Schleswig-Holstein vom Stadtpostamt übernommen hat und die alten, entfernungsunabhängigen, Tarife bestehen ließ, habe ich in den Beiträgen 47 und 53 auf Seite 3 schon gezeigt. Dass auch der Nahtarif für Altona blieb, zeigt folgender Brief, den ich kürzlich kaufen konnte: Hamburger GSU 8 zu 1/2 Sch. vom 30.4. 1867 nach Altona. Wohl in den Briefkasten des Stadtpostamtes (siegelseitig kein Strassen-Briefkastenstempel) geworfen un...