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Wednesday, December 12th 2018, 7:51pm

Author: Michael

Preußen - Frankreich 1.1.1848 - 30.6.1853

Lieber Ralph, das ist natürlich auch eine gute Möglichkeit. Die endgültige Bestätigung würde ein weiterer poste restante adressierter Brief liefern. Wird sich bestimmt finden lassen. Gruß Michael

Wednesday, December 12th 2018, 7:49pm

Author: Michael

Russland - Österreich - Bayern

Hallo Karl, ein schöner Brief! Auf der Rückseite ist sonst nichts weiter? Gruß Michael

Sunday, December 9th 2018, 3:52pm

Author: Michael

Preußen - Frankreich 1.1.1848 - 30.6.1853

Liebe Freunde, hier ein Brief aus dem Jahr 1852 von Rittershausen, preußische Rheinprovinz, nach Fouday in den Vogesen im Département Bas-Rhin, Frankreich. index.php?page=Attachment&attachmentID=60891 index.php?page=Attachment&attachmentID=60892 Die Leitung erfolgte über die Eisenbahnstrecken Dortmund-Elberfeld und Deutz-Minden und dann weiter, wie auch vom Absender angegeben, über Strassburg: franz. Stempel PRUSSE STRASBOURG Für den Portobrief aus dem 2.preußischen Rayon wurden 5 Dec. angesetzt...

Saturday, December 8th 2018, 7:37pm

Author: Michael

Postvorschuß Wollin 1812

Hallo Massimo, die Frage nach den beteiligten Postämtern bezog sich darauf, wo die Taxen notiert wurden? Die "18 1/4" könnte, wegen der Ähnlichkeit der Tinte, schon in der Postwärterei Wollin notiert worden sein. Das vorgesetzte Postamt war Naugard. Von dort müssten die beiden anderen Notierungen stammen. Gruß Michael

Saturday, December 8th 2018, 6:43pm

Author: Michael

Postvorschuß Wollin 1812

Hallo Massimo, die "12" wird eine Kartierungsnummer sein, die "1 3/4" l(oth) ist das Briefgewicht. Zu den Postanstalten schaue ich mal, ob ich einen passenden Postkurs finde. Gruß Michael

Saturday, December 8th 2018, 6:16pm

Author: Michael

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Hallo Nils, ich würde auf Gemarke tippen, ein zentraler Bezirk in Barmen, heute Wuppertal. Gruß Michael

Saturday, December 8th 2018, 5:56pm

Author: Michael

Postvorschuß Wollin 1812

Hallo zusammen, hier ein Versuch, die notierten Taxen aufzuschlüsseln. Grundlage ist ein Portoberechnungshandbuch von 1789. Warum die Beträge in dieser Form notiert wurden, kann ich nicht sagen, aber so kommt man zumindest zu diesen Zahlen. 18 1/4 gGr 14 1/2 gGr Vorschuß + 3 3/4 gGr Briefporto = 18 1/4 Das Briefporto entspricht bei einer Entfernung von 20-30 Meilen den 5 Sgr. des Taxtarifs von 1824. 23 gGr 18 1/4 gGr + 3 3/4 gGr Briefporto + 1 gGr Procura (Anteil) = 23 gGr Für Briefe, die mit de...

Wednesday, December 5th 2018, 10:34pm

Author: Michael

Bayern - Rußland

Hallo liball, Quoted from "liball" 2. Meines Wissens galt in Polen der Gregorianische Kalender wie in Bayern. Gemäß dem Datum 24. Februar 1874 im links stehenden Bahnpoststempel muss es sich um ein Datum nach dem Julianischen Kalender handeln. Kann jemand diesen Stempel identifizieren? Entsprechend dem Gregorianischen Kalender würde dies 8.3. bedeuten. Wie passt dies zur handschriftlichen Angabe 7/3? diese Auffälligkeit ist mir auch schon bei polnischen Belegen aus den frühen 1870er Jahren aufge...

Saturday, December 1st 2018, 6:06pm

Author: Michael

Kurze Frage <--> Kurze Antwort

Hallo Martin, im 1.Supplement zu dem van der Linden-Katalog wird der Stempel Mailand zugeordnet; in rot ist er ab 1826 bekannt und häufiger als die schwarze Variante belegt. Gruß Michael

Friday, November 30th 2018, 9:23pm

Author: Michael

Venino's Briefe (Aus der Geschäftskorrespondenz der Kaufleute VENINO, C. A. Venino sel. Erben Würzburg)

Liebe Freunde, nun ist auch ein Venino-Brief bei mir gelandet. @Vorphilabayern hatte hier schon einen Brief vom selben Absender Anton Wolff in Brody gezeigt. Der Brief stammt aus dem Jahr 1839 und wog > 1/2 Loth, daher wurde die österreichische Strecke mit 28 Kr. bezahlt und die bayerische Forderung betrug 21 Kr. rh. Der Aufgabestempel ist dafür bekannt, nicht alles zu zeigen, im Katalog von Adamczyk/Bartke steht dazu: Nicht gut befestigte Jahresziffern waren nicht immer alle sichtbar abgeschlag...

Friday, November 30th 2018, 2:41pm

Author: Michael

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Lieber Ralph, ah, das ist ein zusammengefaltetes "ö" ... Danke, Cöthen passt natürlich sehr gut. Gruß Michael

Friday, November 30th 2018, 1:20pm

Author: Michael

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Liebe Freunde, hier mal wieder ein Brief mit Zugaufgabe, bei dem ich den notierten Ort nicht identifizieren bzw. finden kann. Der Ort liegt <10 Meilen von Magdeburg entfernt und weist den Kursstempel Leipzig-Magdeburg auf. Der ort muss nicht an dieser Strecke gelegen haben, die Bahnlinie Halberstadt-Magdeburg käme theoretisch auch in Frage. index.php?page=Attachment&attachmentID=60686 Ich lese ??sen Kann jemand helfen? Gruß Michael

Thursday, November 8th 2018, 6:29pm

Author: Michael

Briefaufgabe am Zug

Liebe Freunde, vielen Dank für eure Kommentare. Quoted from "preussen_fan" Weißt du, ob es eine Anweisung gab, mit Tinte entwertete Marken nochmal mit Ringstempel zu entwerten? Die nochmalige Entwertung mit einem Nummernstempel sieht man sporadisch, sie war aber in keiner Weise von den Vorschriften her gefordert. Gemäß Dienst-Instruction wurde hingegen gefordert, dass - wenn ein Speditions-Büro im Zug vorhanden war, wovon hier wohl auszugehen ist - rückseitig ein Kursstempel abzuschlagen war. Wä...

Wednesday, November 7th 2018, 11:26pm

Author: Michael

Düren - Dortmund 1855

Liebe Freunde, hier wieder ein Brief mit etwas von dem Normalfall abweichender Behandlung: index.php?page=Attachment&attachmentID=60387 Mit 2 Sgr. korrekt frankierter Brief aus Düren nach Dortmund. Dank der Zeitangaben kann man den Weg gut belegen. In Düren direkt am Zug aufgegeben, entwerte man dort die Marken mit Tintenkreuzen und notierte daneben Düren 10/6 7-8M Bei diesem aus Lüttich über Aachen laut Fahrplan um 08:09 Uhr in Düren ankommenden Zug fand man während der restlichen Fahrzeit von ...

Thursday, November 1st 2018, 7:24pm

Author: Michael

Der preußische Kontrollstempel "R" ?

Hallo Björn, mit den Taxen der Rückseite kommen wir jetzt einen Schritt weiter. Laut einer russischen Taxliste von 1790 kosteten Briefe nach Italien für die Auslandsstrecke Memel - Trento 68 Silberkopeken. Die rückseitigen 69 1/2 preußische Groschen (entsprechen Silberkopeken) Taxforderung beinhalten 1 1/2 pr. Gr. Immersatter Grenzporto, das in der Vorvertragszeit nur für die Post aus/nach den baltischen Orten anfiel. Für die russische Strecke fielen anscheinend 28 1/2 SKop. an, so dass der Empf...

Sunday, October 21st 2018, 3:26pm

Author: Michael

Preußen Zug- und Bahnhofstempel

Hallo, die Frage von Jørgen habe ich gerade erst entdeckt. Auch wenn sie 2 Jahre alt ist, soll sie nicht unbeantwortet bleiben. Münzberg hat in seinem Postanstalten/-stempel-Katalog die Daten von Meyer-Margreth übernommen. Im Hamburg-Handbuch der Arge Schleswig-Holstein findet man den Verwendungszeitraum 1863-1866, also relativ kurz. Der Stempel ist tatsächlich auch nicht häufig. Es gibt ihn mit den Zugnummern I, II und III. Gemäß Handbuch soll er ambulant im Zug verwendet worden sein, dies halt...

Friday, October 19th 2018, 1:07pm

Author: Michael

Der preußische Kontrollstempel "R" ?

Hallo Björn, die Diskussionen zu dem R-Stempel kenne ich. Leider ist seit den Ausführungen von Ilse Popp da nichts wesentliches mehr passiert. Ich habe längere Zeit alle auf Auktionen und bei Delcampe und ebay auftauchenden Belegen mit dem R-Stempel registriert. Im Vergleich mit deinem Brief ergibt sich: - mir ist, mit Ausnahme deines Beleges, kein Brief vor 1826 unter die Augen gekommen. Ab 1826 findet man bis in die 1840er Jahre über alle Jahre regelmäßig solche Briefe und auch in den 1850/60e...

Thursday, October 18th 2018, 11:28am

Author: Michael

von und nach Russland nach dem Postvertrag vom 13.4.1852

Hallo Nils, mit dem fco-Vermerk hast Du natürlich recht. Gruß Michael

Thursday, October 18th 2018, 11:26am

Author: Michael

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Liebe Freunde, vielen Dank für die schnelle Hilfe. Gruß Michael

Wednesday, October 17th 2018, 10:35pm

Author: Michael

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Liebe Freunde, ich habe hier einen Brief aus dem österreichischen Galizien, bei dem ich einzelne Details nicht sinnvoll entziffern kann. index.php?page=Attachment&attachmentID=60118 Adressiert ist der Brief An Die Löbliche k. k. ???prokuratur in Lemberg Kann jemand die Prokuratur näher benennen? Auch die Franchise ??? off. zur ??? kann ich nicht lesen ... Gruß Michael