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Today, 6:34pm

Author: bayern klassisch

Postaustausch Ludwigshafen-Mannheim

... enorm heißt sicher mehrere Zentner pro Tag, evtl. auch eine Größenordnung mehr. Eine echte Quantifizierung könnte man nur machen, wenn man die Briefkarten der damaligen Zeit hätte - die existieren aber entweder in einem österreichischen Archiv, das ich nicht kenne, oder sind längst vernichtet (ich tippe auf 2.). Ob über Karlsruhe bzw. Mannheim geleitet wurde, bestimmte die Aufgabepost mit ihrer Beutelfahne bzw. Kartierung zur badischen Bahnpost. Wenn du mir Belege zeigst, sage ich dir, wie s...

Today, 6:31pm

Author: bayern klassisch

Overland Mail Baghdad-Haifa, Aktuelle Forschung und Website Updates

Hallo Rainer, ui - noch ein Uhrenverrückter hier (gibt sicher noch mehr als uns). Ja, die kann man tragen - Blatt muss aber aufgefrischt werden (Uhr hatte sicher einen Wasserschaden), dann wird sie ganz manierlich aussehen. Da ich nur bis 1875 sammle, kann ich keine authentischen Uhren tragen, weil es damals noch keine Herrenarmbanduhren gab, nur Taschenuhren (und die mag ich nicht aus Gründen der Praktikabilität). Da bist du mir also eins voraus ...

Today, 6:13pm

Author: bayern klassisch

Postaustausch Ludwigshafen-Mannheim

Lieber Wilfried, für den Transport über den Rhein war die Post in Ludwigshafen zuständig, die die Post in Sackkarren hin und her fuhren, Brief- und Fahrpost (was nicht eben wenig war). Weil beide Städte an großen Bahnen lagen, war das Aufkommen enorm.

Today, 3:38pm

Author: bayern klassisch

Schöne Belege

Hallo Michael, bitte verwöhne uns Altpapiersammler weiterhin mit deinen Schmankerl aus den 50er Jahren (des 20. Jahrhunderts); allesamt schön anzusehen und mit deinen lehrreichen Texten dazu eine starke Motivation, sich mit dieser Seite der Postgeschichte zu befassen (ein größeres Kompliment kann ich nicht machen).

Today, 3:35pm

Author: bayern klassisch

Candel - Langencandel - Kandel - Langenkandel

Lieber Hermann, sehr schön - und ja, dort gab es einen schwierigen Stempler, wohl auch deshalb, weil das Briefaufkommen eher gering war und man dort der Pflege des Stempelkissens wenig Aufmerksamkeit schenkte. Danke fürs Zeigen des kleinen Schmuckstücks!

Today, 2:48pm

Author: bayern klassisch

Candel - Langencandel - Kandel - Langenkandel

Liebe Freunde, es gibt kaum einen Ort in der Pfalz, dessen legitime Schreibweisen so vielschichtig sind, wie die des heutigen Kandel in der Südpfalz. Auf Grund eines Straßendorfes, als eines kleinen Ortes mit langgezogener Struktur, wurde aus dem beschaulichen Kandel / Candel zur besseren Unterscheidung Langencandel bzw. Langenkandel. Hett zu sehen ist eine Postkafte mit Halbkreisstempel LANGENCANDEL vom 13.10.1874 nach Ludwigshafen (Ankunft am selben Tag), bei dem der Absender seinen Wohnsitz m...

Today, 2:17pm

Author: bayern klassisch

Charge - Briefe

Lieber Wolfgang, na ja, der ist ja auch nicht von Pappe und er zeigt und das ist sehr selten bei Bayern, dass eine kleine Post wie die in Erlangen, 2 Stempelkissen hatte, etwas, was selbst große Poststellen damals nicht hatten. Dass dann trotzdem noch nachgestempelt wurde, ist die Besonderheit von Ansbach, sonst hat das m. E. regelmäßig niemand in Bayern gemacht.

Today, 10:33am

Author: bayern klassisch

Charge - Briefe

Lieber Wolfgang, hätte er einen Fingerhut gehabt, statt des schnöden Allerweltstempels, wäre er sicher bei dir gelandet. Vlt. dann der nächste ...

Yesterday, 4:15pm

Author: bayern klassisch

Charge - Briefe

Liebe Freunde, Erlangen 31.8.1820 als Frankobrief mit 9 Kreuzern siegelseitiger Frankatur nach Ansbach. Der Absender vermerkte korrekt "frei gegen Postschein", wünschte also die Recommandation. Nun wurde aber der Ortsstempel in Schwarz, ein Chargé - Stempel aber in rot abgeschlagen, was sicher eine gewünsche, auffällige Maßnahme war. Dazu kam aber dann noch die Chargé - Eingangsstempelung von Ansbach ebenfalls in Rot, so dass wir hier 2 verschiedene rote Chargéstempel auf einem Brief sehen und d...

Yesterday, 4:10pm

Author: bayern klassisch

Württemberg bis 31.8.1851 nach Österreich

Liebe Freunde, heute zeige ich einen voll frankierten Dienstbrief aus Ellwangen nach Wien vom 27.05.1845, der zeigt, wie der Gemeinschaftsvertrag Österreichs beim Transit über Bayern ablief. Wie man sieht, alles gar nicht so einfach ... Das im Nenner notierte Franko war für den bayerischen Transit bestimmt, das im Zähler notierte Franko war das halbscheidig zwischen Württemberg (besser: Thurn und Taxis) und Österreich zu teilende Franko. Hierbei ist zu erwähnen, dass die in rheinischen Kreuzern ...

Yesterday, 12:19pm

Author: bayern klassisch

Bayern - Schweiz

Lieber Andreas, vielen Dank - 75% des vermutlichen Weltbestandes kann man nicht jede Woche zeigen ...

Wednesday, January 16th 2019, 5:52pm

Author: bayern klassisch

Bayern - Schweiz

Lieber Peter, vielen Dank - freut mich sehr, dass ich gute Lektüre abgeliefert habe. Mein lieber Sammlerfreund aus der Nähe von Landshut hat in seiner äußerst umfangreichen Sammlung sogar 2 Drucksachen Bayerns, die ich hier zeigen darf und von denen jede äußerst begehrenswert ist - bitte den Ausstellungstext beachten.

Wednesday, January 16th 2019, 4:19pm

Author: bayern klassisch

Dienstbriefe

Liebe Freunde, einen netten Dienstbrief aus dem pfälzischen Landau vom 9.9.1862 nach Weißenburg (Wissembourg) im Elsaß darf ich zeigen, der mit dem Landauer B.S.P. - Stempel für Bavière Service Public korrekt aufgegeben wurde und der so auch in beiden Ländern portofrei belassen wurde. Einen Ankunftsstempel gibt es von Wissembourg nicht, weil Briefe dorthin (i. d. R. aus der Pfalz) nur den Vertragsstempel "BAVIÈRE - WISSEMBOURG" erhielten und sonst nichts (was wir auch von Strasbourg kennen, wo d...

Wednesday, January 16th 2019, 4:06pm

Author: bayern klassisch

Bayern - Schweiz

Liebe Freunde, heute zeige ich ein Schmankerl, auf dessen Auftauchen ich lange warten musste. Aber das Warten hat sich gelohnt ... Eine Drucksache aus München vom 31.7.1859 war gerichtet an: "Herren S. Hoffmann & Blau in Bern". Leider ist dem Absender ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, denn er frankierte sie (bis 1 Loth) nur mit einem Kreuzer. Das hätte für innerbayerische und Postvereinsdrucksachen gereicht, aber nicht für welche nach der Schweiz. Dafür wären 2 Kreuzer zu frankieren gewesen...

Wednesday, January 16th 2019, 10:48am

Author: bayern klassisch

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

... freu dich nicht zu früh - dank Angela M. schaffen wir das, die alten Analphabetenzahlen wieder zu erreichen!

Wednesday, January 16th 2019, 6:15am

Author: bayern klassisch

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Hallo Klaus, Stuttgart würde ich nicht ausschließen, aber einen Euro würde ich auch nicht darauf verwetten ... Inhalt : 2 und beim Gewicht 3/4 Loth. Bei 50 Gulden dürfte das ein Schein gewesen sein, sicher keine Münzen. Vlt. kann unser Fahrpostgenie @Magdeburger aus der Taxe von 18x herauslesen, ob Stuttgart von der Entfernung und meine Interpretation beim Gewicht passen könnte?

Tuesday, January 15th 2019, 6:33pm

Author: bayern klassisch

Mi.Nr. 25

Hallo Stone, es war die Einschreibnummer (Manualnummer), unter der das Einschreiben erfasst wurde und diese Nummer würdest du auch auf dem Postschein sehen können, wenn du ihn hättest. Mittig scheint noch eine (für mich schlecht lesbare) Manualnummer zu stehen - wohl bei der Umspedition vergeben.

Monday, January 14th 2019, 7:47pm

Author: bayern klassisch

Zwangs-Mischfrankatur für Drucksachen im Zeitraum 1.7.-27.7.1954

Hallo Michael, sehr schönes Bedarfsstück. Für die, die mit Waffenring nichts anfangen können, hier der Link dazu: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=…struFRd7m9DJo8a

Monday, January 14th 2019, 7:45pm

Author: bayern klassisch

Bayerische Postablagen

Hallo Pälzer, solche Paare sind außerordentlich selten (i. d. R. nahm man ja nur eine 10 Pfg. Marke, auf der der ganze Abschlag nicht zum tragen kommen konnte) und Trulben ist und war ein Kuhkaff, dessen Postaufkommen in den 1880er Jahren sehr, sehr übersichtlich war.

Monday, January 14th 2019, 4:13pm

Author: bayern klassisch

Insinuation / Zustellungsurkunde

Liebe Freunde, heute ein 3 Kreuzer Brief von Ering vom 10.1.1866 nach Landshut an den berühmten Advokaten Dr. Götz. Das Landgericht Erding hatte ihn siegelseitig mit Insinuationsvermerk versehen. Interessant ist die rechte Schnittlinie der Marke - so noch selten gesehen ...