You are not logged in.

Search results

Search results 1-20 of 1,000. There are even more results, please redefine your search.

Sunday, March 17th 2019, 3:25pm

Author: Michael

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Hallo nordlicht, dann sind wir doch beieinander, was den prinzipiellen Ablauf angeht. Gruß Michael

Saturday, March 16th 2019, 4:17pm

Author: Michael

Preussen - Hannover

Lieber Erwin, bis zum 30.9.1858 hatte Hannover intern noch seine alten Gutegroschen. Der Umrechnungskurs war 1 Silbergroschen = 4/5 Gutegroschen. Die 4 Sgr. entsprechen den 3 1/4 gGr. Gruß Michael

Wednesday, March 13th 2019, 6:32pm

Author: Michael

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Hallo nordlicht, verstehe ich jetzt nicht: Quoted mit einer m.E. perfekt passenden Uhrzeit (7-8 Uhr morgens) in deinem vorigen Beitrag hast Du geschrieben Quoted Außerdem wurde er zwischen 7 und 8 Uhr morgens abgeschlagen: zu dieser Zeit war der 1.Zug aus Kiel noch nicht da und der 1.Zug aus Altona (in Richtung Kiel) wartete zu dieser Zeit auf Abfahrt. Also kann der Brief auch nicht mit der Bahnpost in Altona angekommen sein. Der Zug aus Kiel war so früh noch nicht da. Die Bahnpostexpedition lei...

Tuesday, March 12th 2019, 7:30pm

Author: Michael

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Hallo nordlicht, Quoted from "nordlicht" m.E. beweist schon der letzte Brief, wer zuerst stempelte: wenn der Ortsstempel Altona der erste Stempel wäre, würde man ihn vorderseitig finden. Außerdem wurde er zwischen 7 und 8 Uhr morgens abgeschlagen: zu dieser Zeit war der 1.Zug aus Kiel noch nicht da und der 1.Zug aus Altona (in Richtung Kiel) wartete zu dieser Zeit auf Abfahrt. Also kann der Brief auch nicht mit der Bahnpost in Altona angekommen sein. Versuchen wir mal, einen möglichen Ablauf zu ...

Saturday, March 9th 2019, 7:11pm

Author: Michael

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Hallo nordlicht, vielen Dank für die Auflistung. Wann vorder- oder rückseitig in Altona gestempelt wurde ist mir nach wie vor unklar, aber es ist doch so, dass nur in Altona aufgegebene Briefe diesen Stempel zeigen, oder? Also keine Briefe, die mit der Bahnpost in Altona ankamen (bzw. durchgeleitet wurden) und nach Hamburg oder darüber hinaus adressiert waren. Zur Überlegung, ob bei den Altona-Briefen zuerst die Bahnpost stempelte und dann die örtliche Post oder umgekehrt: Zunächst mal gehe ich ...

Wednesday, March 6th 2019, 9:48pm

Author: Michael

Diskussion und Fragen zur Stempelsammlung

Lieber Erwin, Glückwunsch zur Vervollständigung! Die Stempel sind ausnehmend gut abgeschlagen, dadurch wirkt es noch mal so gut. Wenn ich jetzt noch was zu wünschen hätte: Kann man einen Verwendungszeitraum benennen? Gab es Stempel-Vorbilder, z.B. aus dem benachbarten Ausland? (vielleicht mit einem Beispielbeleg?) Gruß Michael

Tuesday, March 5th 2019, 11:06pm

Author: Michael

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Liebe Freunde, der Brief aus Beitrag #9 hat ein Brüderchen aus gleicher Korrespondenz bekommen. index.php?page=Attachment&attachmentID=62316 index.php?page=Attachment&attachmentID=62317 Dieser wurde ein Jahr später 1865 geschrieben. Als Frankatur trägt er die kurz vorher erschienene, für alle Landesteile gültige, 1 1/4 S.-Marke. Die postalische Behandlung ist identisch mit dem unter #9 gezeigten Brief. Wobei mir der konkrete Ablauf der postalischen Behandlung noch immer etwas schleierhaft ist .....

Wednesday, February 27th 2019, 9:26pm

Author: Michael

Bei der Bahnpost verwendete Nummernstempel

Liebe Freunde, hier ein Brief, der im Hinblick auf die Frage "Wurden die Nummernstempel der Bahnpostämter auch ambulant in den Zügen eingesetzt?" interessant ist. 1853/54 ging es von Schkeudnitz nach Dresden, korrekt frankiert mit 2 Sgr., an den Königlich Sächsischen Kammerherrn von Wuthenau Um den Sachverhalt zu verdeutlichen, hier mal eine Karte mit Markierung der wesentlichen Städte. index.php?page=Attachment&attachmentID=62172 index.php?page=Attachment&attachmentID=62173 Schkeudnitz lag an d...

Tuesday, February 26th 2019, 7:58am

Author: Michael

Preußen - Schwarzburg-Rudolstadt

Lieber Ralph, danke. An die Auslandspost hatte ich in dem Zusammenhang gar nicht gedacht, ist natürlich richtig. Ich nehme mal an, dass diese Abrechnungsmöglichkeiten nicht direkt aus den Vertragstexten abzuleiten sind? Gibt es erhalten gebliebene Abrechnungsunterlagen zwischen T&T und Preußen oder woher kennt man diese Details? Gruß Michael

Monday, February 25th 2019, 9:01pm

Author: Michael

Preußen - Schwarzburg-Rudolstadt

Lieber Ralph, danke für die Ausführungen, so weit klar. Wobei mir nicht klar ist, wieso T&T in der Regel an Preußen zu zahlen hatte. Die damaligen Postverträge erfuhren doch ihre Vereinfachung u.a. durch die Einsicht, dass ein Brief einen Gegen-Brief auslöst, das hin und her sich also ungefähr ausgleicht. Wieso wurden die 3 1/2 Sgr. dann noch mal auf dem Brief notiert? Entscheidend war doch die Eintragung auf der Briefkarte. Haben die anderen in Kreuzer rechnenden süddeutschen Staaten gegenüber ...

Monday, February 25th 2019, 7:15pm

Author: Michael

Preußen - Schwarzburg-Rudolstadt

Lieber Ralph, aber unter dem Strich kam doch ungefähr das gleiche heraus - wenn man unterstellt, dass Preussen gegenüber T&T ebenfalls paritätisch rechnete. Will damit sagen: Wenn T&T dann 12 Kreuzer Forderung an Preußen hatte, wurden diese dann doch auch in 3 1/2 Sgr. reduziert, oder?? Gruß Michael

Monday, February 25th 2019, 7:11pm

Author: Michael

Stationsstempel

Lieber Pälzer. preussen_fans Einschätzung kann ich nur unterstreichen. Dein Beleg ist von deutlich überdurchschnittlicher Qualität! Dies liegt sicherlich auch daran, dass Bahnpostbelege häufig unter Zeitdruck oder auch im fahrenden Wagen bearbeitet wurden und da waren dann so saubere Abschläge wie auf deinem Brief schon schwierig. Daher tippe ich auch mal darauf, dass dein Brief in einem stehenden Wagen bearbeitet wurde. Die Bearbeitung erfolgte sehr wahrscheinlich ambulant, denn dein Gladbach B...

Monday, February 25th 2019, 6:57pm

Author: Michael

Preußen - Schwarzburg-Rudolstadt

Lieber Ralph, interessant, aber die Wechselkurse waren im Postverein doch festgelegt ... Gruß Michael

Sunday, February 24th 2019, 7:17pm

Author: Michael

Preußen - Schwarzburg-Rudolstadt

Liebe Freunde, hier eine 3 Sgr.-Ganzsache, am 20.10.1865 am Potsdamer Bahnhof in Berlin in den Briefkasten eingeworfen und adressiert nach Groß-Kochberg bei Rudolstadt a.d.Saale. index.php?page=Attachment&attachmentID=62126 Auf dem Brief wurde Briefkasten notiert und das Gewicht mit 1 l(o)th festgestellt. Für die 2.Gewichtsstufe fielen noch 3 Sgr. Porto + 1 Sgr. Zuschlag an. Diese wurden als 12 Kreuzer ebenfalls mit Blaustift notiert. Diese wurden von der Taxis-Post gestrichen und mit Tinte erne...

Sunday, February 24th 2019, 3:35pm

Author: Michael

Änderungen bei Preußen

Liebe Forumsmitglieder, im Bereich Preußen habe ich einen neuen Ordner Die preußische Bahnpost eingerichtet und die bisher in verschiedenen Ordnern verteilten Themen dort zusammengefasst. Dazu gehören auch die Bahnpoststempel, die aus dem Unterordner "Stempel" hierhin verschoben wurden. Ebenso findet sich das Thema Zugaufgaben nun hier. Bisher war dieses Thema im Ordner "Preußen Inland ab 1850", da es aber auch Auslandsbriefe umfasst und auch den Zeitraum vor 1850 beinhaltet, war es dort nicht s...

Sunday, February 24th 2019, 2:31pm

Author: Michael

Bahnpoststempel

Liebe Freunde, hier ein weiterer Beleg zu dem im vorigen Beitrag angesprochenen Stempel der preußischen Bahnpostexpedition in Hamburg. index.php?page=Attachment&attachmentID=62119 Am 18.12.1866 direkt am Bahnhof (Zug?) aufgegeben nach Eybau in der Lausitz (Sachsen). Der Brief wurde mit dem 3. Zug des Tages transportiert (Angabe im Stempel "Z.III."), am nächsten Tag in Ober-Oderwitz aus dem Zug übernommen und schließlich am 20.12. zugestellt. index.php?page=Attachment&attachmentID=62120 Im Sachse...

Friday, February 22nd 2019, 10:51pm

Author: Michael

E.P.-Stempel

Lieber Ulf, klasse, der Brief von 1843 zeigt, dass diese Stempel tatsächlich schon so früh im Einsatz waren. Hoffe übrigens, bald auch einen Brief von 1843 aus Magdeburg mit dem E.P.-Stempel in Händen zu halten. Damit ist jedenfalls meine Überlegung, dass der Halle-Brief auf 1850 zu datieren wäre, hinfällig. Mit der Datierung 1844 (oder früher) passt dann auch die rote Porto-Taxierung und man muss nicht spekulieren, ob es eine 2. Gewichtsstufe ist. Danke. Gruß Michael

Tuesday, February 19th 2019, 9:07pm

Author: Michael

"V." für verzögerte Zustellung

Liebe Freunde, ein weiterer Beleg mit dem Berliner V.-Stempel. index.php?page=Attachment&attachmentID=62025 index.php?page=Attachment&attachmentID=62026 Eine Zugaufgabe im wenige Meilen vor Berlin liegenden Ludwigsfelde an der Strecke Jüterbog-Berlin (aus Halle, Wittenberg und Köthen). Ludwigsfelde hatte keinen regulären Bahnhof sondern nur einen Haltepunkt. Obwohl die meisten hier verkehrenden Züge ambulante Postbüros hatten, findet sich hier nur eine handschriftliche Angabe Ludwigsfeld 10. / 5...

Tuesday, February 19th 2019, 6:28pm

Author: Michael

E.P.-Stempel

Liebe Freunde, danke für eure Kommentare. Quoted from "bayern klassisch" ab wann wurde in Preussen das Porto in blauer Tinte notiert? Dies ist in den Expeditionsvorschriften von 1849 so vorgegeben. Sicherlich ein Argument für eine Datierung auf 1849 oder früher, aber als alleiniges Argument für eine solche Datierung wäre es mir zu ungewiss; ich habe schon Briefe mit einer falschen Taxierungsfarbe gesehen. Quoted from "Magdeburger" ich halte 1844 für plausibel - also vor der Taxänderung. Einen do...

Monday, February 18th 2019, 10:20pm

Author: Michael

E.P. Halle

Liebe Freunde, um dieses Thema etwas weiter zu führen, möchte ich hier einen Brief aus Halle mit dem E.P.-Stempel zeigen. Da es sich leider nur um eine leere Briefhülle handelt, vorab einige Überlegungen, die bei der Datierung hilfreich sein könnten. Wenn man die Entfernung Halle-Berlin mit den Taxquadraten berechnet, kommt man auf 21 Meilen. Die Entfernung per Luftlinie liegt bei 162 km, entspricht also den gefundenen 21 Meilen. Nun gab es aber in Preußen verschiedene Beispiele, in denen eine e...