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Tuesday, April 23rd 2019, 5:00pm

Author: Michael

Paketbegleitbriefe Preußen - Sachsen

Lieber Erwin, die Gewichtsangabe hatte ich oben noch ergänzt, als Du anscheinend schon den Beitrag gelesen hast. Gruß Michal

Tuesday, April 23rd 2019, 4:33pm

Author: Michael

Paketbegleitbriefe Preußen - Sachsen

Hallo Erwin, mit dem 2.Nachtrag zum Postvereinsvertrag ( gültig ab 1.4.1858 ) galt für Fahrpostsendungen von 8-16 Meilen ein Mindesttarif von 3 Sgr. Ich würde als Gewichtsangabe 8 Loth lesen. Gruß Michael

Sunday, April 21st 2019, 1:08pm

Author: Michael

Österreich - Polen

Liebe Freunde, der folgende Brief nach Polen fiel mir wegen seiner Rückseite auf, die 2 nicht so häufige galizische Stempel aufweist. index.php?page=Attachment&attachmentID=63151 index.php?page=Attachment&attachmentID=63152 Es handelt sich leider um eine nicht genau datierbare leere Briefhülle, stammt aber wohl aus der Zeit 1859-60. Passend zu dem oben unter #1 gezeigten Brief, zeigt dieser Brief die nächsthöhere Tax-Stufe. Lemberg gehörte nicht mehr zu den direkten Grenz-Provinzen (wie oben Kra...

Wednesday, March 27th 2019, 9:40pm

Author: Michael

Bei der Bahnpost verwendete Nummernstempel

Liebe Freunde, hier ein Brief, dessen drei 1Sgr.-Marken mit dem Nummernstempel 104 des Post-Speditions-Amtes No. 1 entwertet wurde. Eingesetzt wurde der Stempel nach Krauß in Berlin am Magdeburger und am Potsdamer Bahnhof, ausserdem ist er auf Briefen mit dem Kursstempel Berlin-Magdeburg und Berlin-Minden zu finden. Bei diesem Brief von 1859 findet sich rückseitig der Kursstempel MINDEN / 19 1 II / BERLIN. Der Aufgabeort wurde, entgegen der Vorschrift nicht vorderseitig notiert. Aus dem Inhalt e...

Sunday, March 24th 2019, 5:06pm

Author: Michael

Recommandiert nach Frankreich

Hallo Emmanuel, vielen Dank für die ausführliche Beschreibung! Lieber Ralph, solche Beschreibungen, wie ein Reco- oder Wert-Brief zu siegeln ist, gab es auch in preußen. Ich fragte nur wegen deiner Formulierung "weil praktisch alle AD - Staaten ausdrücklich auf die 5fache Siegelung bei Recobriefen hingewiesen wurden und in Fällen dürftiger Siegelung durch den Absender die Aufgabepost kostenlos nachsiegeln sollte." Das hörte sich so an, als ob es da etwas amtliches von der französischen Post gege...

Saturday, March 23rd 2019, 8:30pm

Author: Michael

Recommandiert nach Frankreich

Liebe Freunde, danke für die Kommentare. Quoted Frage: Wie kamen eigentlich so krumme Werte wie 6 Pfennig (wie hier verwendet) oder auch die Werte 3 und 4 Pfennig zustande, war das eine spezielle Umrechnungsgeschichte ? Das wurde so im Postvertrag festgelegt, da wollte keine Seite bei der großen Briefzahl Rundungsverluste einstecken. So wurden auch französischerseits 1/3-Centimes-Beträge festgelegt. Quoted weil praktisch alle AD - Staaten ausdrücklich auf die 5fache Siegelung bei Recobriefen hin...

Friday, March 22nd 2019, 9:37pm

Author: Michael

Recommandiert nach Frankreich

Liebe Freunde, der folgende Reco-Brief von 1867 aus Trachenberg (Niederschlesien) nach Paris ist vorderseitig nicht sonderlich attraktiv, Einschreiben nach Frankreich sind aber generell nicht häufig. index.php?page=Attachment&attachmentID=62603 Neben Aufgabestempel, einem undeutlichen franz. Vertragsstempel und dem P.D. finden sich ein preußischer Reco- und ein französischer Chargé-Stempel. Auffällig dann noch die Taxierung 13 1/2 , darunter eine 4 und daneben die 17 1/2. Hinzu kommt die Notiz v...

Friday, March 22nd 2019, 9:16pm

Author: Michael

Franco Stadtbrief

Liebe Freunde, vielen Dank, ich bin auch immer sehr zufrieden, wenn ein Contra-Beleg dann noch attraktiv ausschaut. Ist leider nicht immer so Gruß Michael

Friday, March 22nd 2019, 1:43pm

Author: Michael

Franco Stadtbrief

Liebe Freunde, hier ein Ortsbrief, der keiner war (und daher gut in die Contra-Sammlung passt). In Berlin bei der Stadtpostexpedition VII in der Schadowstraße aufgegeben. Adressiert war der Brief an eine Mrs. R. Lomax. Köpnic bei Berlin Der annehmende Postbeamte war wohl etwas unkonzentriert und las nur das unten stehende und unterstrichene Berlin und stempelte Franco Stadtbrief. Erst bei der Weiterbearbeitung (L1-Stempel auf der Rückseite) fiel der Irrtum auf, der Stadtbrief-Stempel wurde durch...

Wednesday, March 20th 2019, 8:05am

Author: Michael

Verwendung einer 10 Sgr-Marke aus Preußen im ehemaligen TT-Gebiet bei der Fahrpost 1868

Hallo zusammen, aus der Preußen-Zeit kenne ich diverse Belege, bei denen eine solche Währungsumrechnung (Sgr --> Kreuzer --> Sgr) nicht nötig war, aber notiert wurde. Gruß Michael

Wednesday, March 20th 2019, 7:52am

Author: Michael

Preußen Nr. 14-19 Marken und Briefe

Lieber Ralph, ja, vielleicht passt auch das. Es gibt meiner Meinung nach gar nicht sooo viele preußische Briefe, auch mit einfacher Frankatur, bei denen Marken + Stempel + Beschriftung + allgemeiner Zustand zusammen passen. Solche Belege nehme ich dann gerne. Gruß Michael

Tuesday, March 19th 2019, 9:05pm

Author: Michael

Preußen Nr. 14-19 Marken und Briefe

Liebe Freunde, hier ein Brief mit einem 3er-Streifen der 1 Sgr.-Wappenausgabe in ordentlicher Erhaltung. index.php?page=Attachment&attachmentID=62556 Gruß Michael

Sunday, March 17th 2019, 3:25pm

Author: Michael

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Hallo nordlicht, dann sind wir doch beieinander, was den prinzipiellen Ablauf angeht. Gruß Michael

Saturday, March 16th 2019, 4:17pm

Author: Michael

Preussen - Hannover

Lieber Erwin, bis zum 30.9.1858 hatte Hannover intern noch seine alten Gutegroschen. Der Umrechnungskurs war 1 Silbergroschen = 4/5 Gutegroschen. Die 4 Sgr. entsprechen den 3 1/4 gGr. Gruß Michael

Wednesday, March 13th 2019, 6:32pm

Author: Michael

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Hallo nordlicht, verstehe ich jetzt nicht: Quoted mit einer m.E. perfekt passenden Uhrzeit (7-8 Uhr morgens) in deinem vorigen Beitrag hast Du geschrieben Quoted Außerdem wurde er zwischen 7 und 8 Uhr morgens abgeschlagen: zu dieser Zeit war der 1.Zug aus Kiel noch nicht da und der 1.Zug aus Altona (in Richtung Kiel) wartete zu dieser Zeit auf Abfahrt. Also kann der Brief auch nicht mit der Bahnpost in Altona angekommen sein. Der Zug aus Kiel war so früh noch nicht da. Die Bahnpostexpedition lei...

Tuesday, March 12th 2019, 7:30pm

Author: Michael

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Hallo nordlicht, Quoted from "nordlicht" m.E. beweist schon der letzte Brief, wer zuerst stempelte: wenn der Ortsstempel Altona der erste Stempel wäre, würde man ihn vorderseitig finden. Außerdem wurde er zwischen 7 und 8 Uhr morgens abgeschlagen: zu dieser Zeit war der 1.Zug aus Kiel noch nicht da und der 1.Zug aus Altona (in Richtung Kiel) wartete zu dieser Zeit auf Abfahrt. Also kann der Brief auch nicht mit der Bahnpost in Altona angekommen sein. Versuchen wir mal, einen möglichen Ablauf zu ...

Saturday, March 9th 2019, 7:11pm

Author: Michael

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Hallo nordlicht, vielen Dank für die Auflistung. Wann vorder- oder rückseitig in Altona gestempelt wurde ist mir nach wie vor unklar, aber es ist doch so, dass nur in Altona aufgegebene Briefe diesen Stempel zeigen, oder? Also keine Briefe, die mit der Bahnpost in Altona ankamen (bzw. durchgeleitet wurden) und nach Hamburg oder darüber hinaus adressiert waren. Zur Überlegung, ob bei den Altona-Briefen zuerst die Bahnpost stempelte und dann die örtliche Post oder umgekehrt: Zunächst mal gehe ich ...

Wednesday, March 6th 2019, 9:48pm

Author: Michael

Diskussion und Fragen zur Stempelsammlung

Lieber Erwin, Glückwunsch zur Vervollständigung! Die Stempel sind ausnehmend gut abgeschlagen, dadurch wirkt es noch mal so gut. Wenn ich jetzt noch was zu wünschen hätte: Kann man einen Verwendungszeitraum benennen? Gab es Stempel-Vorbilder, z.B. aus dem benachbarten Ausland? (vielleicht mit einem Beispielbeleg?) Gruß Michael

Tuesday, March 5th 2019, 11:06pm

Author: Michael

Schleswig-Holstein nach Bergedorf

Liebe Freunde, der Brief aus Beitrag #9 hat ein Brüderchen aus gleicher Korrespondenz bekommen. index.php?page=Attachment&attachmentID=62316 index.php?page=Attachment&attachmentID=62317 Dieser wurde ein Jahr später 1865 geschrieben. Als Frankatur trägt er die kurz vorher erschienene, für alle Landesteile gültige, 1 1/4 S.-Marke. Die postalische Behandlung ist identisch mit dem unter #9 gezeigten Brief. Wobei mir der konkrete Ablauf der postalischen Behandlung noch immer etwas schleierhaft ist .....

Wednesday, February 27th 2019, 9:26pm

Author: Michael

Bei der Bahnpost verwendete Nummernstempel

Liebe Freunde, hier ein Brief, der im Hinblick auf die Frage "Wurden die Nummernstempel der Bahnpostämter auch ambulant in den Zügen eingesetzt?" interessant ist. 1853/54 ging es von Schkeudnitz nach Dresden, korrekt frankiert mit 2 Sgr., an den Königlich Sächsischen Kammerherrn von Wuthenau Um den Sachverhalt zu verdeutlichen, hier mal eine Karte mit Markierung der wesentlichen Städte. index.php?page=Attachment&attachmentID=62172 index.php?page=Attachment&attachmentID=62173 Schkeudnitz lag an d...