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Sunday, September 15th 2019, 9:40pm

Author: Michael

Hamburg - Ganzsachen

Lieber Ralph, genau so lautet der Arbeitstitel. Und es ist erstaunlich, wie viele verschiedene Belege man dazu sammeln kann, auch mit Mehr-Länder-Briefen. Gruß Michael

Sunday, September 15th 2019, 5:18pm

Author: Michael

Hamburg - Ganzsachen

Lieber Ralph, danke, der gehört in meine Sammlung der kleinen Grenzverkehre. Klein im Sinne von 1.Entfernungsstufe. Ist mehr eine Spaß-Sammlung, ich finde es immer wieder schön, anhand solcher Briefe die damalige politische Zersplitterung zu sehen. Welcher heutige Hamburger weiß noch, dass ein Brief nach Poppenbüttel damals ein Auslandsbrief war Gruß Michael

Sunday, September 15th 2019, 4:45pm

Author: Michael

Preußen

Liebe Freunde, bei der 193. Rauhut & Kruschel-Auktion (13.9.2019) wurde ein gestempelter waagerechter Siebenerstreifen mit Bogenrand der 3 Sgr. Kopfausgabe (Nr. 8a) versteigert. Auch wenn die Beliebtheit großer Einheiten etwas zurückgegangen ist, stellt dieser Streifen, der zudem einen Plattenfehler aufweist, die größte bekannte Einheit dieser Marke dar. Es gibt noch 2 Siebenerstreifen, allerdings nicht vom Bogenrand. Laut Handbuch war einer auf einem Brief montiert, zu dem er anscheinend nicht ...

Saturday, September 14th 2019, 8:11pm

Author: Michael

Hamburg - Ganzsachen

Liebe Freunde, hier ein Ganzsachenumschlag Nr. 2a mit rötlichviolettem Wertzeichendruck zu 1 1/4 Sch. Adressiert in das Dorf Poppenbüttel, im Dezember 1866 noch zum (dänischen) Holstein gehörend, im nächsten Jahr dann preußisch. Poppenbüttel ist heute ein Hamburger Stadtteil (ab 1937). Der Tarif von 1 1/4 Sch. nach Schleswig und Holstein galt ab dem 1.3.1864. index.php?page=Attachment&attachmentID=65230 Gruß Michael

Saturday, September 14th 2019, 7:55pm

Author: Michael

Post-Contraventionen

Hallo zusammen, Langeweile sehe ich noch nicht am Horizont Bei dem Brief kann man noch folgendes spekulieren: Es fehlt ein frei-Vermerk, vielleicht sollte er zunächst porto aufgegeben werden. Nachdem der erste Stempel schon abgeschlagen war, überlegte es sich der Absender anders. Nach Entwertung des Stempels nahm er diesen noch mal an sich, frankierte ihn und gab ihn etwas später dann wieder auf. Ist jetzt natürlich fabuliert ... Gruß Michael

Saturday, September 14th 2019, 1:05pm

Author: Michael

Post-Contraventionen

Lieber Ralph, Klebespuren oder Papierreste einer anderen Marke sind auch in der Durchsicht nicht auszumachen. Der leichte Übergang des durchgestrichenen Stempels auf eine hypothetisch zuvor verklebte Marke, also die Entwertung durch die Rahmenspitze, hätte man beim besten Willen aber auch nicht als vorgeschriebene Stempelung ansehen können. Der Brief ist skurril. Gruß Michael

Friday, September 13th 2019, 8:43pm

Author: Michael

Post-Contraventionen

Liebe Freunde, der folgende Brief von 1860 weist Eigentümlichkeiten auf, deren Entstehung mir etwas schleierhaft ist. Vielleicht hat jemand Ideen dazu? index.php?page=Attachment&attachmentID=65225 Ortsbrief aus Düsseldorf, frankiert mit 6 Pfg. 1860 war ein 2. Stempelabschlag neben dem Abschlag zur Markenentwertung nicht vorgeschrieben. Hier wurde anscheinend der 1. Abschlag knapp neben die Marke gesetzt. Da die Uhrzeit falsch war, wurde dieser Abschlag durchgestrichen und einer mit einer anderen...

Thursday, September 12th 2019, 12:25pm

Author: Michael

Kgl. Dänisches Ober-Postamt in Lübeck

Liebe Freunde, in Verbindung mit dem Eisenbahnbau Lübeck-Büchen erreichte Dänemark die Einrichtung eines dänischen Postamts in Lübeck, das am 1.7.1852 eröffnet wurde. Dänische Marken wurden ab dem 1.8.1855 in Lübeck verwendet. Der folgende Brief von 1859 ins holsteinische Altona wurde mit einer dänischen 4 S.-Marke (Nr. 7) frankiert und mit dem dänischen Ringstempel 3 entwertet. Beigesetzt wurde ein Einkreisstempel K.D.O.P.A. LÜBECK (Stempel-Nr. 148 gemäß Arge-Handbuch). index.php?page=Attachmen...

Thursday, September 12th 2019, 12:11pm

Author: Michael

Technische Probleme Scanner

Hallo Tim, vielleicht hilft ein anderer Treiber? Zum Beispiel von hier: https://support.hp.com/de-de/drivers/sel…series/16462546 (Dieser angezeigte Treiber ist jetzt für Windows 10 / 64 bit, muß du ggf. dein Betriebssystem noch passend auswählen. Manchmal sind mitgelieferte Treiber etwas spartanisch ausgestattet ... Gruß Michael

Wednesday, September 11th 2019, 11:31am

Author: Michael

Ein stabiler Zugang zum Forum

Liebe Forumsmitglieder, die Vorbereitungen für den Umzug des Forums auf einen neuen Server und ein Update der Software laufen. Während der Umstellungszeit muss das Forum deaktiviert werden, ein entsprechender Hinweis erscheint bei Aufruf des Forums. Wie lange die Umstellung konkret dauert, kann ich derzeitig leider noch nicht sagen. Gruß Michael

Saturday, August 31st 2019, 4:28pm

Author: Michael

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Lieber Ralph, danke für die schnelle Bestätigung. Gruß Michael

Saturday, August 31st 2019, 2:53pm

Author: Michael

Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

Liebe Freunde, hier habe ich eine handschriftliche Ortsaufgabe, bei der ich um Hilfe bzw. Meinungen bitte. Der Brief lief über die Bahnstrecke Berlin-Cöslin nach Posen. Der Verkäufer hat als Aufgabeort Biesenthal angegeben, was auch gut passen würde. Nur frage ich mich, ob dies wirklich dort steht, wenn ja, wäre es eine recht moderne Schreibweise. Wenn ich von einer Kurrentschrift ausgehe, würde ich da eher Bubethal o.ä. lesen, finde allerdings keinen derartigen Ort. Was meint ihr dazu? index.ph...

Saturday, August 31st 2019, 1:14pm

Author: Michael

Preußen im Transit durch Sachsen

Hallo liball, die Leitung durch Bayern ist aber Spekulation oder gibt es hierfür Argumente? Gruß Michael

Friday, August 30th 2019, 11:41pm

Author: Michael

Preußen - Bayern

Lieber Erwin, es hat sich geklärt, es handelt sich um Tabliers (der Querstrich vom T verlief in einem Bogen nach unten ...), also Schürzen. Danke für dein Bemühen. Gruß Michael

Friday, August 30th 2019, 7:25pm

Author: Michael

Preußen - Bayern

Liebe Freunde, hier ein Begleitbrief für ein 5 Pf. 20 Loth schweres Paket von Barmen, preußische Rheinprovinz, nach Uffenheim per Würzburg von 1863. Die Entfernung betrug ca. 38 Meilen, die Progressionsstufe 10 wurde rückseitig notiert. Die vorderseitige 8 ist eine Kartierungsnummer. Für die porto aufgegebene Sendung fiel der Mindestfahrposttarif von 6 Sgr. bzw. 21 Kr. an, die aber nicht notiert wurden. Überhaupt sparte sich die bayerische Post jegliche Bearbeitung des Briefes. Man kann nur verm...

Thursday, August 29th 2019, 4:54pm

Author: Michael

Infla Portoperiode 17 vom 01.09.-19.09.1923

Liebe Freunde, hier ein Fernbrief in der Gewichtsstufe bis 100 Gramm von Berlin nach Helmstedt. Portorichtig frankiert wurde ein 5er-Streifen a 20 Tsd. vom Oberrand (Mi. 281). index.php?page=Attachment&attachmentID=65123 Gruß Michael

Thursday, August 29th 2019, 4:51pm

Author: Michael

Infla Portoperiode 17 vom 01.09.-19.09.1923

Hello Sylvain, the rate for a local letter up to 100 gr. was 45 Tsd. M. Michael

Tuesday, August 27th 2019, 7:43pm

Author: Michael

Sachsen - Preußen

Liebe Freunde, ein Brief aus Chemnitz nach Cöln in Preußen von 1863. Frankiert mit einer 3 Ngr.-König Johann-Marke (schön vollrandig, aber leider mit einem kräftigen Bug), die Entwertung erfolgte mit dem 1860 eingeführten K2 (Milde 32-8 ). Rückseitig ist ein preußischer Kursstempel LEIPZIG. / 17 2 I / MAGDEB: und der Cölner Ausgabestempel vom 17.2. - die Zustellung erfolgte am Folgetag, keine schlechte Leistung. Was mich etwas wundert, dass kein sächsischer Kursstempel für die doch längere sächs...

Monday, August 26th 2019, 10:09pm

Author: Michael

Die Kinderseite auf Altpostgeschichte

Lieber Erwin, die Seite mit der Dialogpost ist ja ein Einstieg in moderne Postgeschichte! Respekt, wenn das Thema schon ankommt. Ihr macht da ganz wunderbare Sachen. Das Land braucht mehr solche Mentoren für angehende Sammler. Gruß Michael

Monday, August 26th 2019, 10:06pm

Author: Michael

Bahnpoststempel

Lieber Ralph, bei der Laufzeit von 2 Tagen gehe ich davon aus, dass der Brief weitestgehend mit der Bahn transportiert wurde. Ob er zwingend direkt südlich nach Koblenz gelaufen ist? Ich würde vermuten ja, da eine Leitung via Osten und dann im Bogen runter via Kassel doch einen ganz erheblichen Umweg bedeutet hätte. Da hat man eine Rheinquerung per Boot wahrscheinlich in Kauf nehmen können. Gruß Michael