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TAXIS107

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21

Tuesday, October 30th 2012, 6:12pm

Fahrpost9

Hier ein Zettel Typ 1 mit einstelliger Nr. ohne Punkt
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  • FPLaubachTyp1.jpg
Ein Mensch im Getümmel der Welt ohne Verstellung, ist wie ein Weib im Theater ohne Schminke.
(B. Krebs, Schriftproben der Andreaeischen Schriftgießerey Frankfurt, um 1840)

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22

Tuesday, October 30th 2012, 6:14pm

Fahrpost10

FPSendung aus Sachsen nach TT
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  • FPsachs3.jpg
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23

Tuesday, October 30th 2012, 6:15pm

Fahrpost11

Aus Jena nach Preußen
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24

Wednesday, November 7th 2012, 3:26pm

Fahrpost12

Hier ein Fahrpostbrief mit zwei Zetteln vom Typ 1
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  • FPPaketdpplt.jpg
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25

Wednesday, November 7th 2012, 3:28pm

Fahrpost13

Ein Beispiel für einen nachverwendeten Taxiszettel, verwendet in Gedern mit einem preußischen Stempel
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  • FPtaxzgedern.jpg
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26

Wednesday, November 7th 2012, 3:29pm

Fahrpost14

Und nun das Ganze umgekehrt: Norddeutscher Postbezirk mit preußischem Zettel 2farbig und nachverwendetem Taxisstempel:
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guy69

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27

Wednesday, November 7th 2012, 6:33pm

zum Aufbau meiner Sammlung suche ich natürlich auch solche Stücke :D
Hatten die Hansestädte einen eigenen Status? Die Generalen nehmen diese immer aus (ausschliesslich der Hansestädte)
Wein- und Sektstadt Hochheim am Main

TAXIS107

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28

Wednesday, November 7th 2012, 7:05pm

Die Hansestädte hatten nur Briefposten, da dort noch andere Poststellen waren, die die Fahrpost abdeckten.
Ein Mensch im Getümmel der Welt ohne Verstellung, ist wie ein Weib im Theater ohne Schminke.
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guy69

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29

Friday, November 9th 2012, 2:06pm

Nachdem ich mich nun einige Tage mit der Suche im Internet beschäftigt habe ist die Erkenntnis groß, dass nicht viel publiziert wurde.
Im zweiten Nachtrag zum revidirten Postvereinsvertrag vom 26. Februar 1857 (Abschluß) sind die Paket und Wertgebühren abgedruckt. Diese habe ich endlich einmal als Tabelle zur freien Verfügung übernommen. Da diese (Pakettaxe) aber nur in Silbergroschen vorliegt würde ich gerne die Taxen in Süddeutscher Währung (fl./kr.) sowie in Österreichischer Währung (fl./k.) beisetzen.
Hat jemand zufällig die Paritäten zum 01. Juli 1858 oder eventuell eine gedruckte Tabelle mit diesen Angaben? Ich denke von Thaler zu österreichischen Gulden ist sie 1 zu 3. Bei den süddeutschen Gulden sieht es komplizierter aus.

PS: merke gerade dass excel Dateien nicht hochgeladen werden können. Schade. Dann halt per link

Pakettaxen 1858
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30

Friday, November 9th 2012, 2:34pm

Hallo guy69

erstmal nur kurz:

1 Sgr = 3,5 Kreuzer süd. Währung = 5 Neukreuzer

Rest mach ich dann heute Abend.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf

guy69

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31

Friday, November 9th 2012, 6:03pm

Dankeschön. Habe jetzt mal die Paritäten eingefügt und wie in Artikel 6 beschrieben die Minimalsätze gekennzeichnet.
Noch eine weitere Frage. Gibt es ein Postorteverzeichnis für Bayern indem die Taxquadrate in denen sie gelegen waren mitaufgeführt sind?

Pakettaxen 1858
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32

Friday, November 9th 2012, 6:59pm

Hallo guy69

also mochmal alle Reduktionen:
1 Sgr = 3,5 Kreuzer südl. Währung = 3 Kreuzer C.M. = 5 Neukruzer

je angefangenes Pfund je Progressionsstufe waren 2 Pfennige (vom Silbergroschen mit 12 Pfennig-Teilung) = 7/12 Kreuzer süd. = 0,5 Kreuzer C.M. = 5/6 Neukreuzer zu zahlen.

Im DÖPV galt allgemein bis 31.12.1857 als eine Progressionstufe von 5 zu 5 Meilen (bis Taxgrenzpunkt), ab 01.01.1858 von 4 zu 4 Meilen. Die Progressionsstufe sollte nun auch siegelseitig notiert werden.
Am 01.01.1861 galten teilweise neue Taxen und auch teilweise neue Bestimmungen, bspw. zum Procura bei Postvorschuß.

Ich besitze keine Taxquadratzahlen usw.
Einzig die entsprechenden Zahlen ab 01.01.1868 des Norddeutscher Postbezirk.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf

guy69

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33

Tuesday, November 20th 2012, 12:29pm

Durchblick gesucht

Bei der Bearbeitung des Paketbegleitbriefes aus Limburg komme ich immer auf die Mindesttaxe von 7 Kreuzern. Gewicht, Entfernung und Datum sind vorhanden. Warum wurden 8 Kreuzer vorausbezahlt? Hat jemand eine Idee?

Vielen Dank für die Mithilfe
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34

Tuesday, November 20th 2012, 2:28pm

Hallo guy69

in dem Preussenstudien 127/2011 wurde edliches zu den taxischen Verhältnissen in Vergleich zu Preussen geschrieben, alles unter der Überschrift: Heinrich v. Stephan - Der preussische und der taxis'sche Posttarif und ihre thunlichste Verschmelzung

Darin wurde vermerkt, dass Pakete von mehr als 1/2 Pfund, mindestens das Doppelte des Briefportos, also ... bei 3 bis 15 Meilen 8 Kreuzer oder 2 Sgr ... kostete.

Weiter wird geschrieben, dass die Reduktion von 2 Sgr auf 8 Kreuzer einer von den bekannten Taxis'schen Reduktionskunstgriffen war.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf

guy69

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35

Tuesday, November 20th 2012, 2:34pm

Hallo Ulf
Interessante Neuigkeiten. Danke dafür. Wäre es möglich eine Koüie davon zu bekommen?

Viele Grüße
Harald
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Roda127

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36

Sunday, August 6th 2017, 1:37pm

Hallo zusammen,

ich habe hier einen Paketbegleitbrief (Fahrpost) vom 27. April 1860 von Coburg nach Lichtenfels.
Ich würde mich über Hilfe beim Beschreiben sehr freuen.
Vorderseite:
links oben Gewicht für das Paket 22 Pfund 24 Loth
Herrn
Heinrich Krauss
Lichtenfels

links unten der Vermerk Nebst
die Zeile darunter kann ich nicht entziffern

Rückseite:
Taxisscher Aufkleber
was bedeutet der schwarze Vermerk darunter?

Vielen Dank für Eure Hilfe und noch
einen schönen Sonntag.

Beste Grüße
Roda127
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  • AD Coburg 27.04.1860 RS.jpg
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37

Sunday, August 6th 2017, 3:57pm

Hallo Roda127,

hinten lese ich P. 1. für die 1. Entfernungsstufe?

"Nebst CF No. 1 vers(iegeltes) Paq(uet) mit f (Gulden) 1200"
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

Roda127

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38

Sunday, August 6th 2017, 4:13pm

Hallo bayern klassisch,

vielen Dank.

Als "P" hätte ich den Krüppel nun gar nicht entziffert ?(
Das "CF" in der unteren Zeile steht dann als Abkürzung, so steht es dann auch auf dem Paket, für den Absender Carl Fried. Franck.

Liebe Grüße
Roda127
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