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Saturday, November 29th 2014, 7:32am

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Dienstbrief mit Stempelpapier 30 Kreuzer aus dem preußischen Ansbach ins preußische Crailsheim vom 28. April 1805.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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22

Wednesday, December 3rd 2014, 6:00pm

Liebe Sammlerfreunde,

noch ein Brief aus dieser Zeit:
Brief vom königlich preußischen Justizamt in Gunzenhausen (Fürstentum Ansbach) nach Straßburg (Frankreich) vom 20. Juni 1805. Innen preußisches Stempelpapier 15 Kreuzer. Der Empfänger bezahlte 21 Decimes Porto.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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23

Saturday, December 13th 2014, 8:42am

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Brief aus Hirschberg im Vogtland (Sachsen) vom 4. Oktober 1804, in Hof (Fürstentum Bayreuth - Preußen) zur Post gebracht (Aufgabestempel "R.4.HOF". Siegelseitig 16 Kreuzer Franko vermerkt. Adreßseitig wurde kein Porto vermerkt. Joachim Helbig hat in seinen Buch "Das schwarze Kabinett" auf Seite 301 vom selben Absender und Empfänger, aber vom 29.4.1807, einen Brief abgebildet, der auf der Siegelseite 6 Kr. für das Fürstentum Bayreuth und 16 Kr. Transit für Bayern und Adreßseitig 31 Centesini aufweist. Evtl. lief der Brief nicht durch Bayern, sondern gleich über Böhmen nach Verona. Hier müßte dann aber Adreßseitig ein Porto vermerkt sein.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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Wednesday, January 21st 2015, 9:33pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Brief aus Marktsteft (gehörte zum Fürstentum Ansbach - bis 14. Februar 1806 zu Preußen; ab 15. Februar 1806 zu Frankreich; ab 24. Mai 1806 zum Kgr. Bayern; ab 1810 zum Großherzogtum Würzburg; ab 1814 zum Königreich Bayern) vom 5. März 1806 (Marktsteft gehörte daher im März 1806 zu Frankreich), im 5 km entfernten Kitzingen (seit dem 1. Februar zum Großherzogtum Würzburg) nach Würzburg. Der Empfänger bezahlte 2 Kreuzer Porto.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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Friday, May 29th 2015, 7:40pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief aus meiner Heimatsammlung:

Botenbrief von der Königlich Preußischen Kammer in Bayreuth vom 28. November 1792 an das Königlich Preußische Kammeramt in Neustadt am Kulm (Neustadt am Kulm gehörte seit 1792 zum von Preußen erworbenen Fürstentum Bayreuth. Durch preußisch-bayrische Grenzbereinigungen kam Neustadt am Kulm 1803 zu Bayern). "Präsentiertvermerk" ist vom 2. Dezember 1792. Der Briefbogen ist mit Stempelpapier 6 Kreuzer rh.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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26

Tuesday, November 3rd 2015, 5:19pm

Liebe Sammlerfreunde,

das nenne ich mal einen Schnörkelbrief:
Briefhülle aus Crailsheim nach Ansbach (Beide Orte im preußischen Fürstentum Ansbach), ohne Jahresangabe.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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27

Thursday, January 21st 2016, 3:22pm

Liebe Sammlerfreunde,

in die preussische Zeit fällt dieser Brief:
Charge Brief als Frankobrief (Siegelseitig 10 Kreuzer Franko)
von Erlangen (Fürstentum Bayreuth / Preußen) nach Wieders-
bach bei Leutershausen (Fürstentum Ansbach / Preußen).
Handschriftlich: recomment = Recommandiert;
Charge
Stempel: CHARGE in schwarz
Charge in rot

Beste Grüße von VorphilaBayern
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28

Friday, February 5th 2016, 1:00pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief aus dem Jahr 1793 (handschriftlich innen vermerkt):
Brief aus Bayreuth (Fürstentum Bayreuth - Königreich Preußen),Franko Braunschweig,
nach Aurich (Fürstentum Ostfriesland - Königreich Preußen). Siegelseitig "12" in Tinte
und "4" in Rötel. Ich denke 4 Kreuzer für Preußen und 12 Kreuzer für Thurn und Taxis
bis Braunschweig, die der Absender bei der Briefaufgabe bezahlte. Adreßseitig "6" Gute
Groschen von Braunschweig bis Aurich für Preußen, als Porto.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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29

Friday, February 5th 2016, 1:23pm

Liebe Sammlerfreunde,

nach Durchsicht des Buches von Heinrich Stephan "Geschichte der Preußischen Post"
aus dem Jahr 1859, muß ich die vorherige Beschreibung des Briefes von Bayreuth nach
Aurich korrigieren. Zwischen Bayreuth und Halle an der Saale bestand ein regelmäßiger
preußischer Kurierdienst. Ich denke, die 4 Kr. waren für diesen Kurier und die 12 Kr.
für die preußische Post von Halle bis Braunschweig. Im Fürstentum Ostfriesland bestand
eine preußische Post. Wie dies von Braunschweig bis zur Grenze des Fürstentums Ostfries-
land war, kann ich nicht sagen.

Beste Grüße von VorphilaBayern

30

Tuesday, February 16th 2016, 5:27pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Portobrief von Nürnberg (Freie Reichsstadt Nürnberg) mit Stempelpapier
4 Kreuzer der Freien Reichsstadt, vom 11. Oktober 1805, nach Fürth
(Fürstentum Ansbach / Preußen). Der Empfänger bezahlte 2 Kreuzer Porto.

Beste Grüße von VorphilaBayern
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31

Tuesday, February 16th 2016, 6:40pm

Lieber VorphilaBayern,

ich habe noch nie einen Brief mit Nürnberger Stempelpapier gesehen - Glückwunsch zu dem einmaligen Stück, bei dem alles stimmt. :P :P
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

32

Tuesday, February 16th 2016, 7:36pm

Lieber bayern klassisch,

vielen Dank.
Dieses Stempelpapier kannte ich bisher auch noch nicht.
Habe davon einen Scan an Hans Renn geschickt.


Beste Grüße von VorphilaBayern

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33

Wednesday, February 17th 2016, 11:59am

Lieber VorphilaBayern,

prima - er ist ja immer auf der Suche nach großen Seltenheiten - jetzt hat er eine, wennglich nur als Scan.
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

34

Sunday, October 16th 2016, 9:43am

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgender Brief:
Eingeschriebener Portobrief mit Vermerk "Ohne Werth" aus Fürth (Fürstentum Ansbach /
zu Preußen; ab 15.2.1806 an Frankreich; ab 24.5.1806 an Bayern), bei der kaiserlichen
Reichspostanstalt in Fürth aufgegeben. Einzeiler "FÜRTH.R.3." Von da ging der Brief nach
Nürnberg (kaiserliche Reichspostanstalt - Freie Reichsstadt / ab 15.9.1806 zu Bayern.
Über Augsburg ging der Brief nach Biberach in der Markgrafschaft Baden (Biberach im
Schwarzwald), denn Biberach an der Riß kam am 29.9.1803 zu Baden und ab 24.10.1806
zu Württemberg. Die Briefhülle hat einen Präsentiertvermerk vom 1.März 1803. Der
Empfänger bezahlte 8 Kreuzer Porto. Der Brief durchlief gänzlich Reichspostgebiet.


Beste Grüße von VorphilaBayern
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Wednesday, August 23rd 2017, 2:11pm

Hallo Freunde,

heute zeige ich zur Abwechslung mal einen Fahrpostbrief (obwohl die Fahrpost eigentlich nicht mein Sammelgebiet ist).

Er lief im Dezember 1801 vom damals noch preußischen Fürstentum Ansbach nach Niederstotzingen in Württemberg.
Es handelt sich um einen Nachnahmebrief. Der Brief zeigt den auch in der bayerischen Zeit nach 1806 noch lange vorkommenden roten Zweikreisstempel von Ansbach, der ja überwiegend (nicht nur) bei der Fahrpost verwendet wurde.

Es handelt sich um einen Nachnahmebrief - 2 Gulden u. 11x Kreuzer Nachnahme + 8 1/2 Kreuzer Procura + 6 1/2 Kreuzer Porto (nicht gesondert angeschrieben) = zusammen 2 Gulden u. 26 Kreuzer.

Nach Hörter "Fahrpost in Deutschland 1808 - 1923" sind grenzüberschreitende Nachnahmen aus dieser Zeit selten.

Viele Grüße
bayern-kreuzer
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