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1

Friday, February 12th 2016, 3:27pm

F-Stempel

Hallo Alle

Da hier keine Briefe sind, schaue ich einige.

Hier ein Preußen Brief mit F-Stempel.
Sendet von Königsberg Pr. am 22.3.1867 nach Brauenberg in Baden. Porto 3 Sgr.
F-Stempel in rot, Königsberg Pr. N 1.

Hier ein NDP-Brief mit F-Stempel
Sendet von Königsberg Pr. am 4.10.1870 nach Cöln. Porto 1 Sgr.
F-Stempel in schwarz, Königsberg Pr. N 2

Viele Grüße
Jørgen
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Michael

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2

Thursday, March 10th 2016, 7:23pm

Liebe Freunde,

nach dem Königsberg-Stempel von Jørgen, hier einer aus Stettin von 1867.



Gruß
Michael
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3

Thursday, March 10th 2016, 9:16pm

liebe Sammlerfreunde,
die F-Stempel von Frankfurt a. M. und Aachen möchte ich hier beisteuern. Der von Aachen ligt allerdings schon nicht mehr in der Preußen-Zeit, die ja nur bis zum 31.12.1867 ging.
beste Grüße
preussen_fan
Erwin W.
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Michael

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4

Friday, September 8th 2017, 9:20pm

Düsseldorf

Liebe Freunde,

hier ein Brief mit dem Frankostempel No. 1 von Düsseldorf auf einem Reco-Brief nach Mähren.



Die Jahreszahl ist sehr schwach abgeschlagen, ich meine aber hinten eine 7 zu erkennen, so dass der Brief von 1867 stammen müsste. Die registrierte Verwendungszeit dieses Stempels ist März 1867 - Januar 1873.
Die Taxierung mit einer ungelenk geschriebenen 8 ist zur Preußenzeit für ein Reco im Postverein in der 2. Gewichtsstufe passend. Bei einer Briefgröße von 11 x 7,3 cm wäre das ein erstaunliches Gewicht.
Die preußische Post hatte für den Recomandirt- und den Franko-Stempel die rote Stempelfarbe vorgeschrieben. Violett findet man gegen Ende der preußischen Zeit selten, in der NDP-Zeit dann häufig.

Gruß
Michael
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5

Friday, September 8th 2017, 10:03pm

Lieber Michael,

2 Fragen zu deinem tollen Brief:

1. Musste nicht das Gewicht in Preußen bei Recobriefen angegeben werden?

2. Wurde die Recogebühr nicht bei der Notation des Frankos außen vor gelassen?
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

Michael

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6

Friday, September 8th 2017, 10:53pm

Lieber Ralph,

das Gewicht musste nur bei schweren Briefen (über der ersten Gewichtsstufe) angegeben werden. Hätte hier also notiert werden müssen. Wobei ich mich immer noch frage, wie man einen solch kleinen Brief so schwer gemacht haben könnte.
In Preußen wurde die Recogebühr in dem Frankobetrag mit aufgeführt.

Gruß
Michael
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7

Friday, September 8th 2017, 10:55pm

Lieber Michael,

wieder etwas dazu gelernt - danke! Dann war es eine Contravention der Aufgabe-, Transit- bzw. Abgabepost, denn man hätte das Gewicht notieren müssen, wenn 8 Sgr. frankiert worden waren. Ja, so wächst die Sammlung auch. :P
Liebe Grüsse vom Ralph

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Michael

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8

Friday, September 8th 2017, 11:15pm

Lieber Ralph,

wenn der Brief tatsächlich so schwer war, ist die fehlende Gewichtsnotierung eine Contravention.
Etwas unsicher bin ich mir aber noch immer, ob hier alles so stimmt - kleiner Brief, hohes Gewicht, merkwürdige "8" - alles keine Argumente gegen die jetzige Interpretation, aber halt leise Zweifel.
Aufgefallen war mir der Brief zunächst wegen der violetten Stempel. Sind auch 2 Contras ...

Gruß
Michael
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9

Saturday, September 9th 2017, 9:08am

Lieber Michael,

eine 8 machte in Österreich keinen Sinn, weil es keine 8 Gulden gab und 8 Neukreuzer kein Porto darstellen konnten (das gab es nur in 5er Schritten damals). Von daher werden wir alle die 8 Sgr. als Franko anerkennen müssen, auch wenn ihre Applikation als ungewöhnlich bezeichnet werden darf.

Ich kenne auch sehr kleine Briefe, noch kleiner als deinen, die fast 3 Loth wogen! Wenn ihnen etwas beigeschlossen war, der hier wird eher ohne Inhalt sein, dann konnte so ein Brieflein schnell mal 16,66g schwer sein und damit in die 2. G-Stufe fallen.

Jetzt noch einen falsch behandelten Porto - Recobrief und du hast eine Seite, die sonst keiner hat. ;)
Liebe Grüsse vom Ralph

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10

Saturday, September 9th 2017, 9:42am

Hallo,

obwohl es sich bei diesem F-Stempel aus Berlin, abgeschlagen im Hofpostamt, um den häufigsten F-Stempel handeln soll, ist es kein alltäglicher Brief.
Bezahlt mit 4 Sgr., Gesamtporto frankiert, gültig ab 13.1.1866, lief er zunächst nach Warschau wurde wurde von dort unmittelbar nach München weitergeleitet, da dem Postamt bekannt war, dass Moritz Bernd bereits nach Brunnthal bei München zurückgereist war.

Grüße von liball
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11

Saturday, September 9th 2017, 10:07am

Hallo Karl,

der ist von "gewöhnlich" so weit entfernt, wie der Papst von Mekka! :P :P :P
Liebe Grüsse vom Ralph

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Michael

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12

Saturday, September 9th 2017, 1:38pm

Hallo liball,

ein aussergewöhnliches Stück - Glückwunsch dazu!
Steckt leider in der falschen Sammlung. :rolleyes:

Gruß
Michael
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13

Saturday, September 9th 2017, 2:20pm

Hallo liball,
tolle Farbkombination der Stempel blau, grün, rot, super
Beste Grüße
Erwin W.
preussen _fan

14

Saturday, September 9th 2017, 4:17pm

Hallo libali,

so selten ist der grüne Stempel doch gar nicht. Ach so, deiner hat ja auch einen Franco-Stempel!!
KBHW lässt grüßen.

Schönes Stück, das man erst mal finden muß.

beste Grüße

Dieter

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