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61

Saturday, January 14th 2017, 1:25pm

Liebe Sammlerfreunde,

hierzu folgenden Beleg:
Brief von Berlin (Kgr. Preußen) vom 25. Juli 1815,
nach Steyr (Österreich). Zum Laufweg und zur
Taxierung müssen sich die Experten äußern.



Beste Grüße von VorphilaBayern
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62

Saturday, January 14th 2017, 1:39pm

Lieber Hermann,

ein Versuch: Absender des Teilfrankobriefes zahlte 5 1/2 Gutegroschen, wovon 1 1/2 Gutegroschen für Sachsens Transit waren. Ab der Grenze 14x CM für Österreich. Cum multi grani salis ...
Liebe Grüsse vom Ralph

Niemals bin ich weniger müßig, als in meinen Mußestunden. Und niemals weniger einsam, als wenn ich allein bin. Publius Cornelius Scipio "Africanus"

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63

Sunday, October 8th 2017, 1:28pm

Liebe Sammelfreunde

ein Brief wie ihn Michael im Eröffnungsthread vorgestellt, habe ich vor kurzem bekommen. Aufgegeben wurde er am 01.03.1821 in Magdeburg und lief nach Kirchdorff bei Linz. Diesmal ist kein Leitweg vorgegeben, jedoch ebenfalls mit 6 Gute Groschen frankiert, was möglicherweise darauf schliessen läßt, dass er den gleichen Weg genommen hat.
Gleich sich auch die 14 Kreuzer C.M. Porto in Österreich. Eine Laufdauer ist nicht erkennbar.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
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MisterTP

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Tuesday, January 2nd 2018, 10:50am

Hallo Freunde,
einen kleinen Teilfranco-Brief möchte ich euch zeigen. Der Brief lief von Dülmen(Preussen) nach Prag mit Vermerk-über Frankfurt, und Franco Gränze. Leider kann ich kein Datum feststellen. Auf der Rückseite hat jemand mit Bleistift 1846 notiert(nicht von mir). Der Brief hat vollen Inhalt, kann ich bei bedarf noch einscannen.
Sicher bin ich mir nur bei den 12x von österreichischer Seite für eine Strecke über 20 Meilen (falls 1846 annähernd stimmt). Die rote 7 vermute ich 7 Silbergroschen für Preussen. Dann lese ich noch 14/12 =26. Ist das die bayrische Transitgebühr?
Beste Grüße und ein gutes neues Jahr noch
Torsten
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65

Tuesday, January 2nd 2018, 6:22pm

Hallo MisterTP,

die Jahreszahl 1846 kann nicht stimmen, da bereits 1844 im Postvertrag Preußen - Österreich der Grenzfrankozwang aufgehoben wurde. Dann konnten Briefe nur noch ganz frankiert oder unfrankiert aufgegeben werden.
Dieser Brief wurde jedoch entsprechend dem Postvertrag Preußen - Bayern von 1834 mit 7 1/2 Sgr. bis Aschaffenburg bezahlt. Bayern setzte seinen Transit mit 12 Kr. rhein. an. In Österreich wurde entsprechend dem Dekret von 1819 die bayerische Forderung mit 14 Kr. C.M. (fiktiver Betrag) angesetzt. Mit dem Inlandsporto von 12 Kr. C.M. errechnete sich ein Gesamtporto von 26 Kr. C.M.

Grüße von liball

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Tuesday, January 2nd 2018, 10:33pm

Hallo Torsten,

da laut Feuser der kleine K2 ohne Jahreszahl (779-5) bereits seit 1845 bekannt ist, sollte die Verwendung zwischen 1834 und 1844 (evtl. 1845) liegen.
Wenn der Inhalt des Briefes komplett ist, sollte mich das Fehlen eines Datums wundern. Irgendwo kommt meist eine Jahreszahl vor.

beste Grüße

Dieter

MisterTP

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Wednesday, January 3rd 2018, 4:36pm

Hallo an alle, vielen Dank für eure Infos. Ich zeig nochmal den Inhalt des Briefes. Es ist ein Trauerbrief. Ein Datum hab ich da leider nirgendwo lesen können. Aber vielleicht hab ich da ja die berühmten Tomaten auf den Augen.
Viele Grüße
Torsten
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Klesammler

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Wednesday, January 3rd 2018, 11:11pm

Hallo Torsten,

leider hat sich der Schreiber nicht dazu durchringen können, ein richtiges Datum einzusetzen. Ganz oben ist lediglich erwähnt, daß der Brief am 1. geschrieben wurde. Also können wir weiter nur Vermutungen anstellen.

beste Grüße

Dieter

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Friday, February 2nd 2018, 3:35pm

Liebe Sammelfreunde

hier mal ein Brief, welcher in Acken (Aken), im März 1821, (noch als Postwärterei) über Coethen an den Magistrat zu Tetschen gesandt wurde. Der Brief wog 6 1/2 Loth und war mit 4 fl(orin) 44 K(reuz)er beschwert - recht ungewöhnlich die Währung.

Zwar kann ich die Taxierung bis jetzt nicht nachvollziehen, würde es jedoch so interpretieren:
Laut weiterer Angabe war er frey bis Ausßig und dafür wurden 10 ggr. bezahlt, wobei einer bis Köthen aufgewendet wurde.
Weitere 4 Kreuzer dann noch von Aussig bis nach Tetschen als Porto.

Siegelseitig sehen wir 3 verschiedene Siegel!, Einmal von Stadt- und Landgericht Acken, 2 vom Postamt Acken und ein Siegel mit der Inschrift Dresden (Postamt?)

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
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70

Friday, February 2nd 2018, 4:15pm

Lieber Ulf,
Die Siegelseite ist besonders schön und recht selten mit den verschiedenen Siegeln. Und diese sind auch noch super erhalten. Der Postwärterstempel und der Stempel des vorgesetzten Postamtes sind auch sehr schön.
Beste Grüße
Erwin W.