You are not logged in.

Dear visitor, welcome to Forum für Postgeschichte und Markenfreu(n)de. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

  • "bayern klassisch" started this thread

Posts: 22,552

Location: Südhessen

Occupation: Privatier

  • Send private message

1

Thursday, January 31st 2019, 5:19pm

Chile - Schweiz

Liebe Freunde,

die neueste Errungenschaft eines lieben Freundes möchte ich euch nicht vorenthalten:

Teilfrankobrief der 2. Gew.Stufe aus Chile (Südamerika)

Das äusserst seltene Tarifdokument konnte wertzeichenfrankiert mit 10 Centavos

(2x 5 Ctv.) nur für die chilenische Inland-Wegstrecke bis zum Einschiffungshafen

spediert werden.

Die Schiffspassage auf dem Pazifik, der Landweg „via Panama“, sowie der Seeweg

über den Atlantik nach England und weiter über Frankreich in die Schweiz ist mit Fr.2.60 Porto (in Rötel

„260“) ausgewiesen, vom Empfänger zahlbar!

Ab 1.7.1862 war dieser Tarif ab Einschiffungshafen in Chile für Briefe in der 2.Gew.Stufe (über 7,5 - 15 Gramm)

bis zum Adressaten portogerecht. Je 7,5 Gramm (oder Bruchteile) wurden lt. Tarifliste mit Fr.1.30 berechnet!

Der Verrechnungsstempel „GB 2F 87“ zeigt an, dass Frankreich an England je Unze Briefgewicht Fr.2.87 Seetaxe

zu vergüten hatte.

Santiago 17.Sept.1862, Zürich 1.Nov.1862
bayern klassisch has attached the following image:
  • Scan.jpg
Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

Laurent

Experte

Posts: 606

Location: Frankreich

  • Send private message

2

Thursday, January 31st 2019, 6:44pm

Hallo Ralph,

ein Schöner Brief, Ja :thumbup:


Beste Grüsse,
Laurent.

  • "bayern klassisch" started this thread

Posts: 22,552

Location: Südhessen

Occupation: Privatier

  • Send private message

3

Thursday, January 31st 2019, 7:02pm

Hallo Laurent,

es soll ein Unikat sein - weil teilweise frankierte Briefe von dort in die Schweiz bisher keine bekannt wurden ...
Liebe Grüsse vom Ralph

Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus